suse + xfce: couldn't unlock the login keyring.

jeudi 5 janvier 2017

Hallo,

ich habe mir SUSE 42.2 mit xfce4 installiert.
Es lief auch anfangs alles normal
Seit gestern Abned kann ich yast nicht mehr in xfce starten.

Ein journalctl -f bringt folgendes

Code:

couldn't unlock the login keyring.
The gnome keyring socket is not owned with the same credentials as the user login: /run/user/1000/keyring/control

Wenn ich mich im Terminal mit su als root anmelden will steht im log

.
Code:

..... pam_unix(su:session): session opened for user root by (uid=1000)
..... pam_systemd(su:session): Cannot create session: Already running in a session

und es dauert auch sicher 20 Sekunden bis das root Passwort akzeptiert wird.

Wenn ich mit ssh (publikkey) als user anmelde und dann su -> rootpasswort, funktioniert es sofort ohne Verzögerung.

Übrigens ich habe automatische Anmeldung beim booten eingestellt, ich habe gelesen das dies im Zusammenhang stehen könnte
Ein abschalten des automatischen login brachte aber keine Verbesserung.

Hier habe ich überhaupt keine Ahnung was nur im Ansatz das Problem sein könnte.
Wie gesagt nach der Installation hat es funktioniert.
Ich habe natürlich viele Software nachträglich installiert, was aber der Grund sein könnte, eventuell auch update,
kann ich nicht nachvollziehen oder den Fehler eingrenzen.

Gruß


goodsync Command Line unter Linux

mercredi 4 janvier 2017

Hallo Leute,
allen ein gesundes neues Jahr.

Ich bin dabei von Win7 auf Linux Mint 17.2 umzusteigen.
Nun bin ich an einer Stelle an der ich nicht weiter komme und auch die Suchmaschinen mir nicht so recht weiter helfen.
Für die Datensicherung setze ich bei meinem alten Windows und auch bei den bestehenden Rechner im Netzwerk Goodsync ein um z.B. Verzeichnisse von dem Rechner auf mein NAS oder auch auf Online Speicher zu synchronisieren.
Ich habe lange Zeit gesucht bis ich diese Anwendung gefunden habe, welche zuverlässig und auch in akzeptabler Zeit meine Daten Sichert bzw. aktuell hält.

Ich weiß für Linux gibt es auch verschiedene andere Sync Tools, doch bevor ich zu einer alternative greife will ich den versuch starten das alt bewerte zu laufen zu bekommen.

Für Linux gibt es von goodsync keine grafische Oberfläche wie ich es von Windows gewohnt bin.(http://ift.tt/2jaZX6D)
Somit habe ich mir das Kommandozeilen Programm wie beschrieben installiert.
In den Beschreibungen vom Hersteller steht, dass es möglich ist die Job Dateien von Windows als Vorlage für Linux zu verwenden. Gesagt getan, eine Datei von Windows kopiert und so angepasst, dass von einem Ordner zu einem anderen Ordner auf der gleichen Festplatte synchronisiert werden soll.
hier die jobs.tix

Code:

<Job>
Name = "Test_Sync1"
Side1 = <SideOptions>
Dir = <Connect>
    Url = "file:////home/user/Test_sync_Ordner"
</Connect>
  EncryptionPassword = "GEHEIM"
</SideOptions>
Side2 = <SideOptions>
Dir = <Connect>
    Url = "file:////home/user/Test_sync_Ordner2"
</Connect>
  EncryptionPassword = "GEHEIM"
</SideOptions>
Direction = 0
ExcludeSystem = Yes
OnFileChangeAction = 2
OnFileChangeDelay = 360
OnTimerAction = 2
TimerIntervalHours = 0
TimerIntervalMinutes = 10
LimitChangesPercent = 30
UberUnlockedUpload = Yes
RetrySyncIfFileChanges = Yes
DetectMovesAndRenames = Yes
LinksOption = 1
</Job>

Beim Versuch dieses auszuführen bekomme ich die Meldung:

Code:

usr/bin $ gsync /list-changes=yes analyze "Test_Sync1" /profile=/home/user/.goodsync
Profile folder: /home/user/.goodsync
Loaded 2 jobs from /home/user/.goodsync/jobs.tix.

=== Job === Test_Sync1: 'file:////home/user/Test_sync_Ordner' <-> 'file:////home/user/Test_sync_Ordner2'
223939 Connected to: //home/user/Test_sync_Ordner: unix-disk:
223939 Connected to: //home/user/Test_sync_Ordner2: unix-disk:
223920 Root folder does not exist: file:////home/user/Test_sync_Ordner2

Hat jemand von euch zufällig goodsync im Einsatz und kann mir etwas Starthilfe geben?

Im Voraus schon besten dank

Gruß BlueGE


execl() kombination aus script und binary - wie am Besten?

Hallo,

ich bin in einem c-programm, habe ein child ge-forked.
Dieses soll ein paar kleinere (typische script) aufgaben erledigen, u.a. den kompilierprozess eines c-codes ausführen
anschließend das resultierende binary starten.

Bisher habe ich das in 3 Schritten gemacht:
1) fork
2) über meherere systm() aufrufe die scriptaufgaben erledigt (also z.B. den Kompilierprozess gestartet)
3) nachdem das auszuführende binary in 2) gebaut wurde mache ich execl um das binary auszuführen

Mein Problem: system() forked ein weiteres kind (also ein kind-kind). Ich brauche die CPU/Speicherlast aber sozusagen auf dem Kindprozess (weil ich den monitore).

-> system vermeiden und direkt 2) und 3) als ein execl ausführen wäre eine Lösung.
Ich könnte ein shellscript schreiben welches 2) erledigt und dann das binary startet und dieses dann per execl ausführen
execl("/bin/sh", "sh", "/path/to/my/script.sh", (char *) NULL);

Ich frage mich ob das einen extra overhead erzeugt? Welche shell sollte man dafür verwenden? Da ich eine vielzahl solcher binaries starte wäre es wichtig daß der footprint (mem und cpu) vergleichbar zur ursprünglichen Lösung bleibt.


Danke!
Alexander


Samba 4 als Domain Controller, Verständnisfrage.

Hallo zusammen,
ich habe da mal eine Frage zu einem DC den ich unter Samba 4 einrichten möchte.

Der jetzige Zustand ist folgender:
Standalone-Server mit Windows 2012 R2, Arbeitsgruppe. Die User ( ca. 10) melden sich alle per RDP an und können dann mit der betriebseigenen Software arbeiten.

Jetzt möchte ich einen separaten DC auf Ubuntu 14.04 LTS aufsetzen und anschließend den Windows Server 2012 R2 als Member einbinden.
Die Administrierung würde ich mit RSAT durchführen.


Wie läuft das dann mit der Anmeldung?
Der User meldet sich per RDP mit der IP, wie jetzt, an dem Windows Server an. Der leitet die Anmeldung zwecks Überprüfung weiter an den DC weil er ja Member ist und mit der Anmeldung nichts mehr am Hut hat! Richtig?

Was ist mit der betriebseigenen Software? Muss ich da jeden User speziell für freigeben?

Gruß
Achim


openSUSE und 32bit: was nun?

mardi 3 janvier 2017

Hallo zusammen,

habe die Tage mit Entsetzen festgestellt, dass openSUSE mit dem Zweig "Leap" den 32bit-Support eingestellt hat. Das ist sehr ärgerlich, denn in unserem Haushalt gibt es zwei Rechner, die ich definitiv noch nicht verschrotten möchte.
Ein Medion-Laptop zum Surfen, sonst nichts. Und unser Heimserver, der unter anderem einen Webserver und Datenbanken bereitstellt, wo ich auch viel Selbstgestricktes im Laufe der Jahre angesammelt habe.

Auf beiden Kisten läuft aktuell noch openSUSE 13.2, dessen Support offiziell noch im Januar eingestellt werden soll.

Nun stellt sich die Frage: wie geht man damit um? Ich bin absoluter Fan von openSUSE, weil mich das seit fast 20 Jahre begleitet und ich mich darin für meine Belange hinreichend gut auskenne.
Da beide Rechner leistungsmäßig mehr als ausreichend dimensioniert sind, kommt ein Ausmustern definitiv nicht in Frage. Muss ich jetzt wirklich die Distribution wechseln? (Das will ich u. a. auch deshalb nicht, weil sich noch drei weitere, allerdings 64bittige Rechner im Haushalt befinden, die alle bereits unter openSUSE Leap 42.2 laufen.)

Was würdet ihr in so einem Fall empfehlen?

Danke für Denkanstöße

michel_vaclav


Während 'do-release-upgrade' -> [screen is terminating]

Ich habe gerade per SSH ein Upgrade von Ubuntu LTS 14 -> 16 durchgeführt. Es kam eine Meldung, die ich nicht weg klicken konnte ... ich habe Strg + A gedrückt und dann stand in der Konsole nur noch [screen is terminating].

Ich vermute 'do-release-upgrade' läuft noch im Hintergrund, wie kann ich das wieder vor holen?

Per 'ps' wird ein sudo Prozess angezeigt, mit 'jobs' wird kein Prozess angezeigt. Wenn ich 'jobs <PID>' die sudo-PID eingebe, dann sagt er, dass es den Job nicht gibt.

Wie fahre ich jetzt fort?
Neustarten? Es wird angezeigt, dass noch Prozesse laufen.


Times New Roman greislig

lundi 2 janvier 2017

Servus

bei meinem Mint 18.1 Mate mit Libreoffice schaut die Schrift Times New Roman ganz furchterbar aus.

TimeNewRoman.png

Es scheint nur Times New Roman betroffen zu sein.

Im Fontordner schaut es aber ganz normal aus

timesnewroman.png

Was könnte das Problem sein?

Gruß
Andi
Angehängte Grafiken


 

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