ISC-DHCPD und bind9 auch für IPv6 nutzen

samedi 31 mars 2018

Hallo,

ich habe sowohl ISC-DHCPD als auch bind9 eingerichtet. Dazu habe ich den DHCP-Server meines Telekom Speedport Hybrid Routers ausgeschaltet.
Jedoch habe ich nun das Problem, dass die DNS-Zonen des bind9-Servers nur für die Clients gültig ist, bei denen IPv6 entweder nicht vorhanden oder deaktiviert ist. Außerdem habe ich festgestellt, dass die Clients weiterhin IPv6-Adressen beziehen können, obwohl der DHCP-Server des Routers eigentlich ausgeschaltet ist. Diese Ändeurng scheint sich also nicht auf IPv6 auszuwirken, weshalb bei den Clients als IPv6 DNS-Server noch immer der Router eingetragen wird und dieser anscheinend eine höhere Priorität als der IPv4 DNS-Server hat, weshalb meine eigenen Zonen nicht gültig sind.

Kann ich dieses Problem beheben, indem ich ISC-DHCPD auch für IPv6 aktiviere oder kann es mit zwei IPv6 DHCP-Servern zu Konflikten kommen?
Zudem habe ich mich mit IPv6 noch nicht auseinandergesetzt, sodass ich auch nicht weiß, wie die Konfiguration für den DHCP-Server aussehen muss. Sind damit auch Änderungen für den DNS-Server notwendig?


Aus Einzelbildern Video für YouTube erstellen - Tipps

Hallo,

ich möchte ein Video erstellen, das ich bei Youtube hochladen möchte. Es geht um einen Mandelbrot Zoom, welcher nach der Berechnung als durchnummerierte Einzelbilder im jpg-Format vorliegt. Da der Zoom ziemlich groß wird (vor allem die vielen Einzelbilder), muß ich den in "Etappen" rendern, da ich nicht genug Plattenplatz habe. Grob gesagt: die ersten 100000 Bilder werden gerendert, dann das Video erstellt, dann alles löschen bis auf das Video und dann die nächsten 100000 Bilder, usw. Zuletzt müssen die ganzen einzelnen Videos zu einem Ganzen zusammengesetzt und vertont werden.

Ich habe schon (reichlich) im I-Net gesucht und diverse Varianten gefunden, die aber alle noch nicht zufriedenstellend sind. Entweder ist die Qualität des Videos unterirdisch oder ich bekomme beim Erzeugen Fehler (die aber nicht zum Abbruch führen), und das Video ist an den Stellen bei der Wiedergabe stark am Ruckeln.

bisher habe ich zum Erzeugen ffmpeg verwendet. Folgende Befehle habe ich verwendet

Zitat:

ffmpeg -y -f image2 -r 60 -i in%04d.jpg -b:v 12000k out.mpg
Problem: Während der Erzeugung erhalte ich oft folgende Medungen:
Code:

[mpeg @ 0x1f3f980] packet too large, ignoring buffer limits to mux it
[mpeg @ 0x1f3f980] buffer underflow st=0 bufi=280902 size=284891
[mpeg @ 0x1f3f980] buffer underflow st=0 bufi=282943 size=284891
[mpeg @ 0x1f3f980] packet too large, ignoring buffer limits to mux it
[mpeg @ 0x1f3f980] buffer underflow st=0 bufi=282943 size=284891

"Spielen" mit der Bitrate (-b:v) ändert da nichts.

Zu Beginn kommt immer folgende Meldung:
Code:

[swscaler @ 0x200d920] deprecated pixel format used, make sure you did set range correctly
[mpeg @ 0x1f3f980] VBV buffer size not set, using default size of 130KB                                                                                                                     
If you want the mpeg file to be compliant to some specification                                                                                                                             
Like DVD, VCD or others, make sure you set the correct buffer size

Dann noch folgendes probiert;
Zitat:

ffmpeg -y -f image2 -r 60 -i in%04d.jpg -vcodec libx264 -b:v 7500k out.mpg
Problem: Die "swscaler"-Meldung kommt auch hier, ansonsten Videoerzeugung (anscheinend) ok, aber außer ffplay kann kein anderer Player (kaffeine, vlc, mplayer) das Video wiedergeben.

Versuche mit "mencoder" waren von der Videoqualität der absolut indiskutabel, allerdings habe nich hier nicht mehr den Befehl parat, mit dem ich das Video erzeugt habe.

Frage:
Wie kann ich das Video am besten für Youtube erstellen ?


win 8.1 platte retten

Hallo allerseits,

ich habe hier ein notebook mit win8.1 drauf. Bisher bootet die platte zwar noch davon, aber smart hat schon den ein oder anderen fehler mit den sektoren angezeigt. nun dachte ich mir, kein problem, ausbauen auf ssd klonen und gut.
das Problem ist jetzt, dass wenn ich die platte anstecke der linux-kernel keine partition erkennen kann.
gparted geht auch von einer leeren festplatte aus.

meine Vermutung ist jetzt dass die werksmäßig mit einer hw-verschlüsselung versehen wurde oder ist da bitlocker im spiel?

weiß jemand wie man in die lage versetzt wird dennoch das system zu klonen?

ich ziehe grad ein komplettes image, aber ich denke nicht dass mir das in irgendeiner art und weise noch hilfreich sein könnte.

gruß


Fehler bei der Installation von suse 42.3

vendredi 30 mars 2018

Hi,

die Fehlermeldung: grub2-install: Fehler: Das Laufwerk hd0 wurde in der Gerätetabelle mehrfach /boot/grub2/device.map definiert.

Stimmt: das steht /dev/sda doppelt drin, aber ich war es nicht :confused::(

Aber warum?


Keine Einstellung Language unter Veracrypt zu finden - LM 18:3 Cinnamon

jeudi 29 mars 2018

Hallo ich habe Veracrypt installiert. Aber ich finde unter Settings keinen Button Language Einstellungen. Nun habe ich mir die zip-Sprachdatei in Deutsch runtergeladen und entpackt. Aber ich finde den Ordner zum einfügen der xm-Datei nicht. Habe viele Stunden im System gesucht. Wer kann mir bitte helfen? danke

veracrypt.png
Angehängte Grafiken


WLAN-Signal verstärken :: Einsatz einer Fritte als Repeater oder router Upcycling

Moinsen und guten Tag Community,

Hallo - also heute hab ich ein spezielles Thema - das WLAN

der Ausgangspunkt: Ich bin dabei mich nach einer Lösung für ein schwach ankommendes WLAN-Signal umzuschauen.

Es ist ja so: Ausreichend starkes WLAN-Signal kann man eigentlich nie genug haben. Bei mir ist es so, dass ich durch die Distanz zum Sender partout nicht ausreichend mit WLAN versorgt bin. Nun - welche Lösungen gibt es hier: Man könnte jetzt einen Repeater einsetzen: Das wäre eine Idee; Darüber hinaus gibt es aber noch mehr: Es kann manchmal auch eine Alternativ-Lösung sein, die Abhilfe schafft. Oder - und auch das hab ich schon gehoert - reicht wenn man durch den Wiedereinsatz bzw. durch Upcycling eines alten Routers (den man noch irgendwo auftreiben kann) sich behilft

Auch dieser Weg eignet sich manchmal um das bestehende WLAN-Signal zu verstärken. Ich hab ein paar FritzBoxen hier rumliegen - eine (ich glaub es ist die 7480). Diese ist doch auch als Repeater einzusetzen oder?! Wie ist denn das Prozedere - wie bekomme ich diese in den Repeatermodus?

Wie würdet ihr vorgehen?

BTW - kann ich denn auf der Konsole das eingehende Signal in DBmV (db micro volt) irgendwie anzeigen? Das würde mich noch interessieren?!


Mein Einsatzgebiet bzw. mein Fall: Ich bin demnächst im Skiurlaub auf einer Hütte, in der ein Internetzugang per WLAN von den Vermietern der Hütte angeboten wird.

Allerdings - und das ist jetzt schon des öfteren der Fall gewesen der Empfang in der gesamten Hütte fast nicht möglich. Was also tun: Wie sollte ich dieses Problem lösen? Wie komme ich über den Engpass weg - so dass ich nur im einem Zimmer ins Internet komme.

Ansätze
: Ein kaum praktikabler Weg ist jener, zu den im Grunde ganz fremden Vermietern zu gehen und sie aufzufordern, dass sie mich an Ihren Router lassen. damit ich dann da eine Lösung einrichte - z.B. etwa einen Repeater einrichten! Zugegeben: Sie hätten sicherlich überhaupt nix dagegen gehabt - wenn ich im Flur (also kurz hinter der Haustüre) z-B. insofern für eine Abhife schaffe, als dass ich einen Repeater aufstelle und der mir es ermöglicht hätte, dass ich dann überall in der Hütte hätte surfen können. Nun sind wir in den nächsten Wochen wieder auf dieser Hütte - und ich frage mich wie ich das Problem angehen kann.

Bei einem richtigen und "echtem" WDS muß - wenn ich mich richtig erinnere dann glaube ich auch noch die Basisstation neu eingestellt resp. umkonfiguriert werden; Es ist ja so dass das Verteilen der IP-Pakete bei WDS anhand der beteiligten MAC-Adressen erfolgt.


mdadm - md device existiert immernoch

mercredi 28 mars 2018

Hallo,

ich habe mehrere MD Devices.

Einige davon wurden entfernt mittels dieser Befehle (am Beispiel von md124):
Code:

mdadm --stop /dev/md124
mdadm --remove /dev/md124

Diese Befehle wurden erfolgreich ausgeführt.
Danach wurden die Festplatten auf welchem dieses RAID war entfernt.
Keines der MD-Devices wird, in welcher Art auch immer, verwendet.

Das eigentlichen Blockdevices z.B. /dev/sdm /dev/sdn sind nicht mehr vorhanden.
Nun ist bei einigen entfernten md-Devices jedoch folgendes passiert:

md124 existiert immernoch in:
/proc/mdstat.
ebenso existieren noch:
/dev/md124
/sys/block/md/124
/sys/devices/virtual/block/md124

weiß jemand wie ich das System bereinigen kann, ohne Reboot,
so das die nicht mehr existierenden md-Devices verschwinden und die anderen RAID-Devices ohne Probleme weiter laufen.
Ich denke an eine Art rescan, oder so.
Partprobe hilft mir da leider nicht weiter.


mfg.
blubbersuelze :p


 

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