Untershcied zwischen x11vnc und anderen VNC-Implementierungen

dimanche 6 septembre 2015

Hallo,

ich möchte auf einem Ubuntu-Rechner einen VNC-Server einrichten um diesen ohne den Monitor anzuschließen zu steuern. In der Wiki be Ubuntuusers steht dazu

Zitat:

Im folgenden sind Implementierungen von VNC-Servern aufgeführt. Von diesen gibt x11vnc einen tatsächlichen Bildschirm wieder und die anderen erzeugen jeweils virtuelle X-Sitzungen.
Das erklärt für mich aber nicht den Unterschied zwischen x11vnc und anderen. Was macht denn diese virtuelle X-Sitzung? Könnte ich sehen, dass sich der Mauszeigen bewegt wenn ich den Monitor des zu steuernden Rechners einschalte? Letztlich soll genau das gemacht werden.

Der zu steuernde Rechner ist ein Mediacenter-PC bei dem kein KDE oder ähnliches im Hintergrund läuft. Ich konnte einstellen, dass direkt XBMC gestartet wird wenn man sich anmeldet (die erfolgt aber automatisch). In XBMC habe ich eingestellt, dass die Bilderwiederholrate des Fernsehern an die des Videos angepasst wird, was wohl über randr läuft. Auch musste ich die EDID.BIN anpassen, damit ich Bild habe auch wenn der TV erst nach dem Rechner eingeschaltet wird. Der VNC-Server sollte also auch ohne echten Fenstermanager laufen und keine der für den Betrieb wichtigen Änderungen (Refreshrate und EDID.BIN) beeinflussen. Zumindest bei der EDID.BIN hatte ich mal was gelesen, dass es da Probleme geben kann.

Welcher wäre jetzt anzuraten?


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